Sparen muss sich wieder lohnen

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Für uns ist klar: Sparen muss sich wieder lohnen! Denn trotz verhältnismäßig hoher Einkommen hinken wir in Deutschland mit der Vermögensbildung im europäischen Vergleich hinterher. Vielen Menschen fällt es schwer, Geld auf die Seite zu legen. Deshalb sieht unser Abgeordneter Marc Speicher auch den Staat in der Pflicht, ein bisschen was mit drauf zu legen und die Vermögens- und Eigentumsbildung stärker zu fördern.

„Wir wollen es mehr Menschen ermöglichen, ein eigenes Vermögen zu bilden!“ Eine Baustelle aus Speichers Sicht: Die Höhe der Förderung durch das Vermögensbildungsgesetz ist nicht mehr zeitgemäß und muss dringend deutlich erhöht werden. Sowohl die Einkommensgrenzen bei der Wohnungsbauprämie wie auch bei der Arbeitnehmersparzulage schließt aufgrund der geltenden Einkommensgrenzen viele aus.

https://youtu.be/aJPVSlcWdIA

„Deshalb sind wir dafür, die Einkommensgrenzen ebenso wie die Förderbeträge zu verdoppeln, damit wieder mehr Menschen profitieren können. Das Saarland sollte entsprechende bundespolitische Initiativen starten.“

Sparen: Staat muss helfen

Das Problem: Durch die „Nullzinsen“ fällt es dem Kleinsparer immer schwerer zu sparen und Vermögen zu bilden. Gleichzeitig haben die niedrigen Zinsen die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte  erleichtert. Marc Speicher: „Hier ist der Staat in der Pflicht, dem Kleinsparer zu helfen!“ Das gilt in seinen Augen ebenso für die Förderung der Mitarbeiterbeteiligung. Hier bedarf es einer noch deutlicheren Ausweitung der staatlichen Förderung: „Die Bundesrepublik fördert über das Einkommensteuergesetz die Beteiligung am Produktivvermögen in Höhe von 310 Euro pro Jahr. Dieser Betrag wurde jahrzehntelang praktisch nicht erhöht. Andere europäische Staaten sind hier viel weiter und fördern die Beteiligung bis zu Beträgen von mehreren tausend Euro. Eine Vervielfachung des aktuellen Förderhöchstbetrags wäre nach Jahrzehnten sowohl volkswirtschaftlich als auch für den einzelnen Beschäftigten sinnvoll. Warum sollte der jährliche Höchstbetrag nicht zum monatlichen Höchstbetrag werden und die Förderung damit um das zwölf-fache steigen!?“

Außerdem sollte das Saarland mit guten Beispiel voran gehen und eine Informationskampagne für Arbeitnehmer wie Betriebe starten, um über die schon heute bestehenden Möglichkeiten der betrieblichen wie staatlichen Förderung der Vermögensbildung zu informieren.

Auch die Saarbrücker Zeitung hat über unser Anliegen berichtet: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-wirtschaft/cdu-landtagsfraktion-vermoegensbildung-soll-erleichtert-werden_aid-45879003

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