Digitale Dörfer sollen Perspektiven für ländliche Räume schaffen

Unsere europapolitische Sprecherin Helma Kuhn-Theis mit Günther Oettinger nach der Sitzung der Deutschen Delegation im Europäischen Ausschuss der Regionen in Brüssel
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Die europapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Helma Kuhn-Theis, bekräftigte am Freitag in der Plenarsitzung des Ausschusses der Regionen in Brüssel die Notwendigkeit, die ländlichen Räume als Wohn-, Arbeits- und Erlebnisorte dauerhaft neu zu beleben. Sie fordert die Entwicklung eines Zukunftsplans für ‚Smart villages’: „Internetzugang ist Teil der Daseinsvorsorge. Wir brauchen ein nachhaltiges und effizientes Förderprogramm für die Entwicklung digitaler Dörfer im nächsten Finanzierungszeitraum. Nur so können wir Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit sicher stellen.“

Ländliche Räume weiter entwickeln

Kuhn-Theis machte vor den regionalen Vertretern aus ganz Europa deutlich, dass die Verbesserung der Lebensverhältnisse auf dem Land zu den dringlichsten Aufgaben gehöre. Sie bemängelt, dass die Initiative der europäischen Kommission nur eine Zusammenstellung bereits bestehender Initiativen sei. „Die Initiative ist leider nicht der große Wurf. In einer Gesellschaft mit immer mehr älteren Menschen müssen wir dafür sorgen, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Das schaffen wir nur, wenn gerade die ländlichen Räume auf Augenhöhe mit den Ballungsräumen weiter entwickelt werden!“

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