Höhere GWG-Abschreibungsgrenze befreit Mittelstand von unnötiger Bürokratie

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Union und SPD haben sich im Bund auf eine höhere Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) geeinigt. Ab dem 1. Januar 2018 können Unternehmen Wirtschaftsgüter wie Büromaterial nicht mehr nur bis 410 Euro, sondern bis 800 Euro sofort abschreiben. Der mittelstandspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernd Wegner, wertet die Einigung positiv: „Das ist ein Meilenstein im Kampf gegen Bürokratie und deshalb eine echte Entlastung für kleine und mittelständische Betriebe!“

Die Abschreibungsgrenze für GWG wurde in den 1960er Jahren auf 800 DM festgelegt und seit mehr als 50 Jahren nicht mehr angehoben. „Die Anpassung war längst überfällig. Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung weiter auf die Bürokratiebremse tritt und den Schwellenwert jetzt endlich an die betrieblichen Realitäten anpasst. Für den Mittelstand ist es eine Befreiung: Wenn Betriebe jetzt zum Beispiel eine Bohrmaschine, einen Büroschrank oder einen neuen Computer für weniger als 800 Euro kaufen, werden sie von aufwändigen Aufzeichnungspflichten befreit. Stattdessen können sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren“, erklärt Bernd Wegner.

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