Bedauern über Siemens-Schließungspläne

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Rund 6900 Arbeitsplätze will Siemens im Rahmen des Konzernumbaus abbauen. Betroffen ist auch das Saarland: Dort soll das Reparaturzentrum in St. Ingbert schließen. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marc Speicher, nimmt die Pläne bedauernd zur Kenntnis: „Das ist eine bittere Pille für die rund 30 Mitarbeiter des Unternehmens. Umso mehr, da der Standort schwarze Zahlen schreibt. Das spricht auch für die Leistung der Beschäftigten! Es kann nicht sein, dass bestehende und funktionierende Wertschöpfungsprozesse wie am Standort St. Ingbert einfach zerstört werden.“

„Stehen an der Seite der Beschäftigten“

Darüber hinaus wertet Marc Speicher die Schließungspläne auch als schlechte Nachricht für die saarländische Industrie: „Die Dillinger Hütte, ZF in Saarbrücken und Bosch in Homburg gehören zu den Wartungskunden des Reparaturzentrums. Es ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, dass der Konzern das Zentrum in St. Ingbert dicht machen will.“ Der CDU-Parlamentarier spricht sich neben einem innovativen Nachfolgekonzept für den Standort auch dafür aus, die Mitarbeiter nicht im Stich zu lassen: „Wir stehen an der Seite der Beschäftigten! Wichtig ist jetzt, dass allen Mitarbeitern eine sozialverträgliche Perspektive geschaffen wird.“

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