CDU - Fraktion im Landtag des Saarlandes
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Raphael Schäfer: Saarland muss Sportland bleiben!

Der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Raphael Schäfer, unterstützt die von Minister Klaus Bouillon ausgerufene Sport-Offensive: „Unser Saarland ist Sportland und muss es auch bleiben. Über 370.000 Mitglieder sind in mehr als 2.000 Vereinen sportlich und ehrenamtlich aktiv. Das Saarland hat mit rund 38 Prozent der Bevölkerung bundesweit den höchsten Organisationsgrad. Wir haben hervorragende Strukturen im Leistungs- und Breitensport – die müssen wir erhalten und weiter ausbauen!“

In den Augen des CDU-Sportpolitikers braucht das Saarland Sportgroßveranstaltungen wie die ADAC-Rallye, die Deutschland- Tour, den European Judo-Cup oder das Pfingstsportfest. „Durch diese Events gelingt es nicht nur, Nachwuchs für die jeweiligen Sportarten zu begeistern, sondern sie bringen auch echte Wertschöpfung in unsere Region. Gerade das Gastronomie- und Hotelgewerbe hat einen erheblichen Vorteil davon.“

Raphael Schäfer bewertet es positiv, dass die geplanten Förderungen der Sportinfrastruktur flächendeckend und sportartübergreifend im gesamten Land erfolgen sollen. So werde sichergestellt, dass möglichst alle Landkreise – u. a. auch durch den Bau neuer Mehrzwecksporthallen – von dem Programm profitieren. Die aktuellen Überlegungen zum Bau eines Leichtathletik- Stützpunktes-Westsaar in Rehlingen sind aus Schäfers Sicht sehr vernünftig: „Es macht durchaus Sinn, neben der Hermann- Neuberger-Sportschule in Saarbrücken für den Bereich der Unteren Saar ein neues Trainingszentrum zu errichten, welches gerade im Winter von den umliegenden Vereinen, Schülern und Nachwuchssportlern genutzt werden kann. Ich bin mir sicher, dass diese Leitinvestition wieder einen Schub für die Saar-Leichtathletik mit sich bringen wird. Kleinere Leichtathletikvereine etwa aus der Hochwaldregion könnten sich die lange und gerade im Winter teilweise sehr mühselige Anfahrt nach Saarbrücken sparen.“

Sobald die Pläne für den sogenannten „Lauf-Schlauch“ vorliegen, der neben einer 80 Meter langen Sprintbahn auch eine Hochsprung-, Weitsprung- und Wurfanlage umfassen soll, müssen gemeinsam mit der Gemeinde und den übrigen Beteiligten die Finanzierungsdetails besprochen werden. „Als Mitglied der Sportplanungskommission und lokaler Landtagsabgeordneter werde ich das Projekt sehr gerne positiv begleiten“, sagt Raphael Schäfer.