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Helma Kuhn-Theis

Helma Kuhn-Theis, MdL

Helma Kuhn-Theis (MdL): Kliniken im Hochwald erhalten - Gespräche mit Gesundheitsminister geführt

Vor dem Hintergrund der Standort Diskussion um die Krankenhäuser im Hochwald steht die CDU-Landtagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin Helma Kuhn-Theis aus dem Hochwald im engen Dialog mit dem saarländischen Gesundheitsminister Weisweiler. Helma Kuhn-Theis, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Saarländischen Landtages, hat schon sehr früh in konstruktiven Gesprächen die Unterstützung des Gesundheitsministers eingefordert.

 „Die Menschen im Hochwald brauchen eine wohnortnahe medizinische Versorgung. Es ist für mich völlig inakzeptabel, erneut in eine Schließungsdiskussion einzutreten.“ Die CDU-Gesundheitsexpertin weist darauf hin, dass die Menschen in der Region in den vergangen Jahren häufig mit dem Thema Klinikschließung konfrontiert worden sind. Letztendlich wurde jedoch in der Vergangenheit trotz schwieriger Rahmenbedingungen auch seitens der Träger immer wieder eine Lösung zum Wohle der Menschen gefunden. „In zwei persönlichen Gesprächen mit Gesundheitsminister Weisweiler habe ich mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass die Bevölkerung im Hochwald die Krankenhausstandorte Wadern und Losheim brauchen. Diese Auffassung teilt der Gesundheitsminister.“ Für die Krankenhausplanung 2010/2011 ist ein Gutachten in Arbeit.„Ich geh davon aus, dass die Interessen des Hochwaldes bei der neuen Krankenhausplanung entsprechend berücksichtigt werden“ so Helma Kuhn-Theis. Bis Mitte des Jahres werden die ersten Ergebnisse erwartet. Die CDU-Landtagsabgeordnete wird das Thema weiter mit großer Aufmerksamkeit verfolgen. „ Ich bleibe am Ball, denn es kann nicht sein, dass der Hochwald an Attraktivität verliert. Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf eine Qualitative hohe Krankenversorgung! Alle Verantwortlichen müssen zum Wohle der Menschen an einem Strang ziehen.“ „Bei allem Verständnis für die schwierige Situation der Träger, sollte bei den Entscheidungen aber immer der Mensch im Vordergrund stehen“ so Kuhn-Theis.

314/2010

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